architektur.aktuell

25.11.2010 - Zeichen auf Sturm

Mit der Umstellung auf die neue EN Prüfnorm 1634 steht bei Sturm, Spezialist für Feuerschutztüren aus Holz, ein besonders umfangreiches Programm zur Wahl. Insgesamt können 46 verschiedene Modelle nach Maß gefertigt werden.
So ist es möglich, Feuerschutz mit anspruchsvollen Design- und Funktionslösungen zu verbinden.


"Als Hersteller wollen wir unseren Kunden nicht nur Sicherheit im Produkt selbst anbieten, sondern auch bei Verfahren und Zulassungen. Daher haben wir schon frühzeitig auf die neue Norm umgestellt", sagt Christian Sturm.


Dementsprechend hatte der Spezialhersteller schon 2003 begonnen, alle Neu- und Weiterentwicklungen nach jener neuen Europäischen Prüfnorm zu testen, die im Mai 2010 in Kraft getreten ist.
Parallel dazu wurden auch die Klassiker des Programms den erforderlichen Ergänzungsprüfungen unterzogen. Das Resultat ist, dass den österreichischen Kunden ein außergewöhnlich reichhaltiges Sturm Feuerschutztüren-Sortiment zur Verfügung steht. Die Palette reicht von Dreh-, Pendel- und Schiebetüren über Innen- und Außenverglasungen bis hin zu Sonderlösungen, die Sturm inzwischen auch für den Yachtbau liefert.


Darüber hinaus können Türen teilweise mit Zusatzfunktionen wie Schall-, Einbruch-, Beschuss- und Strahlenschutz ausgestattet werden. Die Umstellung der Prüfnormen von Bauteil- auf Funktions-Klassierung zugunsten einer europaweiten Vereinheitlichung rief auch eine aufwändige Neu-Zertifizierung auf den Plan.


Die neuen Sturm Feuerschutztüren sind durch ein Kennzeichnungsschild im Falz gekennzeichnet, das Auskunft über die Feuerwiderstandsfähigkeit, die Zulassungsnummer und den Zulassungsinhaber gibt. Die behördliche Abnahme der Sturm-Türen ist somit besonders einfach.