bdb 11-2016

16.11.2016 - Barrierefreier Brandschutz

Aufgrund der jeweiligen technischen Anforderungen besteht oft ein Konflikt zwischen Brandschutz und Barrierefreiheit.

Barrierefreie Türen werden durch ihre komplexen Anforderungen immer mehr zu HighTechTürsystemen.

Nur mit präziser Planung, Fertigung und Montage werden sie von den Behörden zugelassen, um den Nutzern einwandfreie Funktion zu bieten. Bei barrierefreien Türen muss etwa das Öffnen und Schließen mit besonders wenig Kraftaufwand möglich sein, andernfalls sind automatische Türsysteme zu verwenden, z.B. bei großen Vollholztüren als Eingangsoder Feuerschutztüren.

Und auch die Montage der zugehörigen Taster ist genau geregelt, wobei genau unterschieden wird, ob sich die Nutzer – z.B. im Rollstuhl – mit oder gegen die Öffnungsrichtung, seitlich oder frontal der Türe annähern.

Sturm TürenEngineering hat Lösungen entwickelt, wie widersprüchliche Anforderungen in Einklang gebracht werden können.

Grundlage dafür ist das langjährige Knowhow von Sturm, projektbezogen zu entwickeln und die individuell gefertigten Türsysteme abnahmefertig zu liefern. Bei komplexen Anforderungen wie der Barrierefreiheit unterstützt Sturm TürenEngineering seine Kunden durch direkte Kooperation mit den zuständigen Behörden. Dabei wird sowohl die Anordnung der betreffenden Türen im Gebäude abgestimmt, als auch ihre technische Ausführung.

So können letztlich alle Vorgaben in einem Türsystem vereint werden: Die Ziele der jeweiligen Landesbauordnungen und der zugehörigen Sonderbauvorschriften, die Festlegungen und Anforderungen der Brand und Rauchschutznormen und die Barrierefreiheit im Sinne behinderter Nutzer und gemäß dem Behindertengleichstellungsgesetz. Dazu noch der Einbruchschutz bis zur Klasse RC4 ohne Metallaufbau.

Video Barrierefrei: In diesem BarrierefreiClip sehen Sie, wie Sturm die individuellen Einbausituationen löst:

http://www.funktionstueren.eu/service/barrierefreiheit.php