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Wohnbau

Der Traum vom eigenen Wohnraum, egal ob Eigenheim oder Mietwohnung beschäftigt uns alle irgendwann. Bei Neubau, Ausbau oder Renovierung - die Tür ist meist die erste Möblierung im Raum.

Oft reicht eine handelsübliche Innentür nicht aus, um alle Anforderungen in speziellen Einsatzbereichen zu erfüllen. Ob Wohnungseingangstür, Garagentür oder Flurtüren - meist haben die verschiedenen Türen Zusatzanforderungen wie Schallschutz, Einbruchschutz oder Feuerschutz zu gewährleisten. Im Extrembereich geht es sogar um Beschusshemmung.


Im Altbau ist es oft der Denkmalschutz der hier zusätzlich die Umsetzung von gewünschtem Design und den Schutzfunktionen erschwert. Eine frühzeige Planung ist also empfehlenswert.


Vor allem die Schutztüren und Fluchtwegtüren, die sie sicher ins Freie bringen, können mit Sturm Türen perfekt umgesetzt werden und sind zudem CE zertfiziert. Flur- und Treppenhaustüren, Sanitär- und Wellnessbereichstüren, fast alles ist hier in nahezu in jeder Oberfläche möglich und passt somit perfekt zu dem Gesamteindruck ihres Heimes. 

 

Hier finden Sie einen Folder als pdf mit den wichtigsten Details zum Nachlesen.

 

Die verschiedenen Türarten für den Wohnbau:

  • Gang- und Treppenhaustüren
  • Sanitärbereichstüren
  • Stiltüren
  • Wellnessbereichtüren
  • Wohnungseingangstüren
  • Zimmertüren

Gang- und Treppenhaustüren

In Gängen, Fluren und Treppenhäusern gelten strenge Sicherheits-vorschriften. Die hier verwendeten Türen sind in der Regel Fluchttüren. Sie müssen von innen leicht in voller Breite zu öffnen sein.

Oft sollen sie aber auch offen stehen bleiben, möglichst lichtdurchlässig sein und Brandabschnitte voneinander trennen.

 

An den Ausgängen zu notwendigen Treppenräumen oder ins Freie müssen Sicherheitszeichen angebracht sein, die den Vorgaben der technischen Regel zur Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung entsprechen.

Besonderheiten
  • Erfüllung aller Normen für Flucht und Rettungswege
  • große Lichtausschnitte für höchste Lichtdurchlässigkeit
  • Sicherheit gegen Feuer und Rauch
  • hohe Durchgangsbreiten von Gängen und Treppen
  • Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit
  • umwelt- und gesundheitsschonend, FSC/EPD zertifiziert

 Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge und Oberflächen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


Designbeispiele
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Sanitärbereichstüren

In Räumen ohne ausreichende Belüftung und mit hoher Luftfeuchtigkeit oder Nässe, stehen Türen besonders hohen Belastungen gegenüber.

Man unterscheidet in diesem Fall zwischen Feuchtraumtüren und Nassraumtüren.

 

Feuchtraumtüren kommen zum Einsatz, wenn nur kurzfristig Feuchtigkeit oder Spritzwasser auf die Oberfläche einwirkt. Diese werden z. B. bei Toiletten in Durchgangsbereichen oder in Räumen ohne ausreichende Belüftung eingesetzt.

 

Nassraumtüren braucht man dann, wenn anhaltende Nässe oder häufig Spritzwasser auf die Oberfläche der Tür einwirkt. Diese Türen kommen vor allem in Krankenhäusern, Schwimmhallen oder Wellnessbereiche zum Einsatz. Diese Türen werden vorzugweise mit Kunstharz-Oberflächen, speziell lackierte Kanten oder mit Gießharz-Kanten ausgeführt.

Besonderheiten
  • kratz- und stoßfester Kunstharz-Belag
  • hygienisch einfach zu pflegende Oberfläche
  • spezial feuchtigkeitsbeständige Mittellage 
  • Türblattkante von Massivholz, ABS (nur stumpf), bis hin zur PU-Kante

Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge, Oberfläche, PU-Gießharzbelag und Kantenausführungen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


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Stiltüren

Tradition und Denkmalschutz kombiniert mit dem heutigen Stand der Technik.
Bei einer Stiltür sprechen wir meistens von einer Kassettentür. Hierbei handelt es sich um zwei oder drei senkrechte und mehrere waagerechte Türfriese, die so verleimt sind, dass sie den äußeren Umfang einer Tür und zusätzlich einige innere Versteifungen ergeben.

Im Gegensatz zu einer Bretter- oder einer Spanplattentür bleiben innerhalb der Türfläche einige Flächen frei, die mit Holz oder Glas gefüllt werden. Diese freien Felder werden Kassetten genannt und verleihen einer Kassettentür ihren Namen. (z.B. Alt Wien)

Die Firma Sturm unterscheidet hier zwei Varianten die optisch fast ident aussehen. Zum einen die zuvor beschriebe Stiltür als echte Kassettentür, zum anderen eine Sperrtür mit beidseitig aufgeleimten Türfriesen und aufgeleimten Füllungsdoppel, die auch die Bezeichnung Stiltür haben kann. Je nach technischer und spezieller Schutzanforderung entscheidet Sturm welche Bauweise angewendet wird.

Historische Kassettentüren finden sich heute vor allem noch in Altbauwohnungen und -häusern. Dem Stil nachempfundene Türen können bei Sturm 1:1 und denkmalgerecht nachgebaut werden

Besonderheiten
  • Erfüllung aller Anforderungen an den Denkmalschutz
  • Verglasung für höchste Lichtdurchlässigkeit
  • Sicherheit gegen Feuer und Rauch
  • an den Bestand angepasste Profile, Füllungen und Gesimse
  • umwelt- und gesundheitsschonend, FSC/EPD zertifiziert

Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge, Oberflächen und Kantenausführungen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


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Wellnessbereichtüren

Da im Wellnessbereich meist sehr hohe Luftfeuchtigkeit oder Nässe auftreten, stehen diese Türen besonders hohen Belastungen gegenüber. Hier gelten in der Regel dieselben Anforderungen wie bei den Sanitärbereichstüren.

Bei den Zutrittstüren in den Wellnessbereich sollte sehr auf die Lichtdurchlässigkeit geachtet werden. Um die direkte Einsicht in den Bereich zu unterbinden kann hier ein satiniertes Glas (mit Logo oder Schriftzug) in Verbindung einer Sturm Massivholz-Rahmentür verwendet werden.

Türen im Zuge von Rettungswegen müssen in Fluchtrichtung des ersten Rettungsweges aufschlagen sein und entsprechend Panik oder Vollpanik gem. EN 179 oder EN 1125 ausgeführt werden.

Besonderheiten
  • kratz- und stoßfester Kunstharz-Belag
  • hygienisch einfach zu pflegende Oberfläche
  • spezielle Mittellage - feuchtigkeitsbeständig
  • Türblattkante von Massivholz, ABS (nur stumpf) bis hin zur PU-Kante

Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge, Oberfläche, PU-Gießharzbelag und Kantenausführungen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


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Wohnungseingangstüren

Niemand lässt sein Hab und Gut gerne ungeschützt, wenn er das Eigenheim verlässt. Deshalb hat Sturm mit seinen individuellen Türsystemen und zum Teil eigens entwickelten Beschlägen, viele Prüfungen zusammen mit dem Holz Forschungsinstitut gemacht.

Somit können Türen auch mit Zutritt-Systeme wie zum Beispiel ekey "integra" ausgestattet werden. Der Kunde erhält dabei eine fertige biometrische Tür ins Haus geliefert. Umständliche Koordinations- oder Verkabelungsarbeiten entfallen. Die Tür muss lediglich montiert und an die Stromversorgung angeschlossen werden.


Neben dem Einbruchschutz muss eine Haus- bzw. Wohnungseingangstür auch gewisse Anforderungen an den Brandschutz, Schallschutz und Klimaklassen erfüllen.

Besonderheiten
  • Schallschutz:
    von Stiegenhäusern/Gängen zu Wohnungen mit Vorraum Rw 33 dB
    von Stiegenhäusern/Gängen zu Wohnungen ohne Vorraum Rw 42 dB
  • Klimaklasse:
    Eingangstüre zu beheizten Treppenhäusern Klimaklasse II  (b2,b3)
    Eingangstüre zu unbeheizten Treppenhäusern Klimaklasse III  (c2,c3)
    Aussentüren Klasse c,d,e zusätzlich für Wind, Wasser und Luft (CE)
  • Einbruchschutz:
    RC2 bei Wonbausanierung im Altbau
    RC3 bei Wohnbau neu
    RC4 bei gehobenem Wohnbau, öffentliche Gebäude

Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge, Oberflächen und Kantenausführungen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


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Zimmertüren

Jedes Wohngebäude hat seinen eigenen Charakter der in Ästhetik und Qualität der verwendeten Materialien auf die Bewohner abgestimmt sein soll, denn Räume werden jeden Tag betreten und wieder verlassen.
Das individuelle Sturm Türensystem ist die optimale Lösung für eine hochwertige Standard-Innentür. Egal ob mit einem außergewöhnlichen Furnier verarbeitet oder lackiert, beim Oberflächendesign sind keine Grenzen gesetzt. Aktuelle Trends sind im Naturholzbereich neben hellen Hölzern wie Ahorn, Birke oder Lärche auch dunklere Töne wie z.B. Eiche dunkel oder heimischer Nussbaum.


Variable Zargen-Systeme wie Holz-Bockzarge, Holz-Umfassungszarge oder Stahl-Zarge, wiederum als komplettes Türelement, erlauben immer einen persönlich abgestimmten Ausdruck des Wohnbereiches.

Besonderheiten
  • Qualität vom Tischler
  • individuell gefertigte Standardtüren
  • abgestimmt auf das Möbel-Interieur
  • umwelt- und gesundheitsschonend, FSC/EPD zertifiziert
  • hochwertiges Türblatt und stabile Zargen

Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge, Oberflächen und Kantenausführungen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


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