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Veranstaltungsstätten

 

Veranstaltungsstätten sind meist öffentliche Gebäude, die der Genehmigungspflicht durch das jeweilige Landesrecht unterliegen, die sogenannte Veranstaltungsstätten-Verordnung.
Die Anforderungen dieser Verordnung sind extrem vielfältig und immer nach dem aktuellen Stand der Technik zu erfüllen.

 

Vor allem bei Fluchtwegen geht es dabei um die Einhaltung verschiedenster Forderungen: Egal ob es um die geforderte Breite, Türbeschläge, Öffnungsrichtungen, Schließmechanismen odgl. geht, bei Sturm sind sie an der richtigen Adresse.

 

Die individuell gefertigten Sturm Türen sind technisch auf die geforderten Normen und Regeln geprüft und können alle Anforderungen erfüllen.
Bei der Umsetzung all dieser Normen kommt immer öfter das STURM Türen-Engineering zur Anwendung. Komplettlösung von der Planung bis zur Abnahme!

  

Hier finden Sie einen Folder als pdf mit den wichtigsten Details zum Nachlesen.

 

Die verschiedenen Türarten für Veranstaltungsstätten:

  • Gang- und Treppenhaustüren
  • Proberaumtüren
  • Saaltüren
  • Sanitärbereichstüren

Gang- und Treppenhaustüren

In Gängen, Fluren und Treppenhäusern gelten strenge Sicherheits-vorschriften. Die hier verwendeten Türen sind in der Regel Fluchttüren. Sie müssen von innen leicht in voller Breite zu öffnen sein.

Oft sollen sie aber auch offen stehen bleiben, möglichst lichtdurchlässig sein und Brandabschnitte voneinander trennen.

 

An den Ausgängen zu notwendigen Treppenräumen oder ins Freie müssen Sicherheitszeichen angebracht sein, die den Vorgaben der technischen Regel zur Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung entsprechen.

Besonderheiten
  • Erfüllung aller Normen für Flucht und Rettungswege
  • große Lichtausschnitte für höchste Lichtdurchlässigkeit
  • Sicherheit gegen Feuer und Rauch
  • hohe Durchgangsbreiten von Gängen und Treppen
  • Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit
  • umwelt- und gesundheitsschonend, FSC/EPD zertifiziert

 Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge und Oberflächen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


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Proberaumtüren

Proberäume sind sehr oft im Kellergeschoß von Veranstaltungsstätten vorgesehen und sind meist nur einflügelig ausgeführt.
Wie bei den Saaltüren gelten auch für Proberaumtüren die gleichen Vorschriften bezüglich Feuer, Rauch und Schall. Um all das zu gewährleisten, sind Schallschutztürsysteme zu komplexen Bauteilen geworden.

Neben dem gedämmten Türblatt bestehen sie aus geeigneten 2-teiligen Türzargen, umlaufenden Funktionsfugen, speziellen Beschlägen und allenfalls auch aus Blenden.
Im Zuge der Angebotserweiterung bei Schallschutztüren hat Sturm jetzt eine hoch-schalldämmende Tür zur Serienreife gebracht.

Mit dieser Doppeltüre, die einen geprüften Schallwert von 68 dB erreicht, kann Sturm aus der ganzen Serie von 150 Prüfungen punkten und eine ideale Lösung anbieten.

Besonderheiten
  • hohe Nutzungsfrequenz, deshalb funktionsgeprüft mit 200.000 Öffnungszyklen
  • proberaumseitig flächenbündig mit Akustikwand
  • als Innentüren und thermisch getrennte Außentüren möglich
  • umwelt- und gesundheitsschonend, FSC/EPD zertifiziert

 Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Bodenschwelle
  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge und Oberflächen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


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Saaltüren

Bei Saaltüren und Wandsystemen ist neben dem Feuer- und Rauchschutz auch der Schallschutz umfassend geregelt und genau definiert.
Je nach Anforderung im Rahmen der konkreten Veranstaltungsräume, fertigt Sturm Türen und Wandsysteme in mehreren Schallschutzklassen. Für außergewöhnliche Anforderungen können Sturm Saaltüren und Wandsysteme bis zu 50 dB Schalldämmung realisieren.
Da sich der Schall von der Schallquelle aus gleichförmig ausbreitet, ist ein gedämmtes Türblatt allein nicht ausreichend für die gewünschte Schalldämmung. Türzargen bzw. Türrahmen, allfällige Blenden und vor allem umlaufende Funktionsfugen machen das Schallschutz-Türelement zu einem komplexen Bauteil.
Um diese Komplettnachweise anbieten zu können, hat Sturm über 150 Messungen an Schallschutz-Türen und Schallschutz-Wandsystemen durchgeführt.
Saaltüren sind meist 2-flügelig ausgeführt und können zusätzlich mit einem Akustikdoppel flächenbündig in die Wandvertäfelung integriert werden.

Besonderheiten
  • hohe Nutzungsfrequenz, deshalb funktionsgeprüft mit 200.000 Öffnungszyklen
  • saalseitig flächenbündig mit Akustikwand
  • als Innentüren und thermisch getrennte Außentüren möglich
  • umwelt- und gesundheitsschonend, FSC/EPD zertifiziert

 Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge und Oberflächen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


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Sanitärbereichstüren

In Räumen ohne ausreichende Belüftung und mit hoher Luftfeuchtigkeit oder Nässe, stehen Türen besonders hohen Belastungen gegenüber.

Man unterscheidet in diesem Fall zwischen Feuchtraumtüren und Nassraumtüren.

 

Feuchtraumtüren kommen zum Einsatz, wenn nur kurzfristig Feuchtigkeit oder Spritzwasser auf die Oberfläche einwirkt. Diese werden z. B. bei Toiletten in Durchgangsbereichen oder in Räumen ohne ausreichende Belüftung eingesetzt.

 

Nassraumtüren braucht man dann, wenn anhaltende Nässe oder häufig Spritzwasser auf die Oberfläche der Tür einwirkt. Diese Türen kommen vor allem in Krankenhäusern, Schwimmhallen oder Wellnessbereiche zum Einsatz. Diese Türen werden vorzugweise mit Kunstharz-Oberflächen, speziell lackierte Kanten oder mit Gießharz-Kanten ausgeführt.

Besonderheiten
  • kratz- und stoßfester Kunstharz-Belag
  • hygienisch einfach zu pflegende Oberfläche
  • spezial feuchtigkeitsbeständige Mittellage 
  • Türblattkante von Massivholz, ABS (nur stumpf), bis hin zur PU-Kante

Ausführungsvarianten

  • mit und ohne Lichtausschnitt
  • mit und ohne Seiten-/ Oberteil
  • Zargen, Türblattstärke und Verglasungen in verschiedenen Ausführungen und Sonderformen möglich
  • Beschläge, Oberfläche, PU-Gießharzbelag und Kantenausführungen in verschiedenen Ausführungen möglich

 

Weitere mögliche Ausführungsvarianten und Multifunktionen auf Anfrage.


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